EG-Leergewicht 880 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1300 kg
Batterietyp Lithium-Ionen
Batteriekapazität 14,9 kWh
Batteriespannung 230 V
Elektrische Reichweite (NEFZ) 121 km
Ladezeit (Schuko-Stecker; 230 V) 5,4 h
Ladezeit (Typ 2 Stecker; 1-phasig) 3,8 h
Höchstgeschwindigkeit 116 km/h
Beschleunigung 0-50 km/h 7,7 Sek.
Verbrauch auf 100 km (NEFZ; simuliert) 11,9 kWh
Außenabmessungen (L/B/H) 3348 / 1700 / 1567mm
EG-Leergewicht 1.460 kg* 
Zulässiges Gesamtgewicht 2.180 kg
Batterietyp Lithium-Ionen
Batteriekapazität 20 kWh / 40 kWh
Batteriespannung 230 V
Elektrische Reichweite (NEFZ) 101 km / 205 km
Spitzen- /Dauerleistung 48 kW / 39 kW
Höchstgeschwindigkeit 85 km/h
Nutzvolumen Kofferaufbau 4,3 m³
Außenabmessungen (L/B/H) 4709 / 2087 / 2039 mm
Aufbau Außen 2150 / 1820 / 1295 mm
EG-Leergewicht 1.460 kg* 
Zulässiges Gesamtgewicht 2.180 kg
Batterietyp Lithium-Ionen
Batteriekapazität 40 kWh
Batteriespannung 230 V
Elektrische Reichweite (NEFZ) 187 km
Ladezeit (Schuko-Stecker; 230 V) 7 h
Spitzen- /Dauerleistung 48 kW / 38 kW
Höchstgeschwindigkeit 85 km/h
Nutzvolumen Kofferaufbau 4,3 m³
Außenabmessungen (L/B/H) 4709 / 2087 / 2039 mm
Aufbau Außen 2150 / 1820 / 1295 mm
Service & Wartung

Elektromobilität hört bei uns nicht mit dem Auto auf. Wir kümmern uns auch um Service und Ladeinfrastruktur. Unser Anspruch ist es, klimaschonendes Fahren bei maximalem Komfort zu ermöglichen. Dazu gehören Ladestationen - und zwar dort, wo Ihr Stromer sie braucht: zu Hause, unterwegs oder an Ihrem Arbeitsplatz. Für den Service brauchen Sie ausgebildete Werkstätten, die Elektroautos warten und im Bedarfsfall reparieren können. Um all das haben wir uns für Sie gekümmert.

Ladeinfrastruktur

Mit einem Elektrofahrzeug werden die Fahrten zur Tankstelle überflüssig.
Ein Stromer benötigt Ladestationen, an denen Sie Ihr Auto mit Strom versorgen können. Da ein Elektroauto meist tagsüber fährt und nachts steht, bietet sich die Ladung zu Hause über Nacht an. Wenn Sie unterwegs nachladen müssen, gibt es öffentliche Ladestationen. Viele Firmen ermöglichen es, Elektrofahrzeuge während der Arbeitszeit aufzuladen – an der Steckdose oder der firmeneigenen Ladestation. Für Flottenfahrzeuge bieten wir individuelle Lademöglichkeiten.

 

Aktuelles

11.04.19

PRIOGO AG & PRIOCAR AG läuten die Mobilitätswochen ein.


Die Bohrmaschine wird in die entsprechende Schublade gelegt. Auch der Hammer findet seinen Platz. So weit, so normal. Das Besondere ist, dass der Handwerker nicht in den Lieferwagen steigt, sondern sich aufs Fahrrad setzt und losfährt – mit seinem Werkzeug und allem, was er so benötigt. Möglich macht das ein speziell konzipiertes Lastenfahrrad. „Es ist für höchste Belastungen im gewerblichen urbanen Dauereinsatz entwickelt worden und erreicht bis zu 25 Stundenkilometer“, erklärt David Heise von der Zweiradeinkaufsgenossenschaft.

 

Bis zu 160 Kilogramm können auf dem Rad transportiert und der Stauraum individuell an die Bedürfnisse angepasst werden. „Das Rad eröffnet für Betriebe ganz neue Möglichkeiten“, ist sich Heise sicher. Getestet werden kann das Fahrzeug ab sofort bis September im Rahmen der Mobilitätswochen, die der Kreis Euskirchen mit der IHK Aachen durchführt. Betriebe haben in den kommenden Monaten die Möglichkeit, kostenfrei Pedelecs, Elektroautos, Car-Sharing und den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu testen.

2018 nahmen zwölf Betriebe an Mobilitätswochen teil

 

Iris Poth, Leiterin der Stabsstelle Struktur- und Wirtschaftsförderung des Kreises, sagt: „Im Fokus steht die betriebliche Mobilität der Angestellten, aber auch Impulse und Anregungen zum Umdenken für die private Mobilität im Alltag oder für die Freizeit.“ Wie bei der Premiere im vergangenen Jahr stehen auch 2019 den Arbeitgebern bis zu vier ÖPNV-Tickets für ihre Mitarbeiter zur Verfügung. Die können die Arbeitnehmer eine Woche beliebig oft für Fahrten mit Bus und Bahn nutzen – auch am Wochenende.

 

Zudem können Betriebe für eine Arbeitswoche bis zu zwei Pedelecs gratis ausleihen, die dann für den Weg von und zur Arbeit oder für Erledigungsfahrten genutzt werden können. Abgerundet wird das Angebot während der Mobilitätswochen von der Möglichkeit, E-Autos sowie einen E-Scooter für maximal drei Tage auszuprobieren. Oder sich dem Car-Sharing des Energieversorgers e-regio anzuschließen. „Idealerweise werden die Angebote miteinander verknüpft. Der Arbeitnehmer kommt nicht mit dem Auto zur Arbeit, sondern mit dem Bus und fährt dann nicht mit dem Diesel zum Kunden, sondern mit dem E-Scooter“, erklärt Benjamin Haag, Referent für betriebliche Mobilität bei der IHK Aachen.

 

Im vergangenen Jahr nahmen laut Poth zwölf Betriebe an den Mobilitätswochen teil. Zwei nutzten beispielsweise die zur Verfügung gestellten ÖPNV-Tickets. Die Zahl soll diesmal deutlich höher sein. „Die E-Mobilität ist wie ein schöner Virus. Wer einmal davon infiziert ist, will sie nicht mehr missen“, sagt David Muggli, Vorstandsvorsitzender der Zülpicher Priogo AG. Bei dem Unternehmen aus der Römerstadt können sowohl ein E-Auto als auch ein E-Scooter geliehen werden. Neben der Praxis spielt auch die Theorie während der Mobilitätswochen eine Rolle. „Mit einer guten Beratung kann die Grundlage für den Schritt in die E-Mobilität gelegt werden“, sagt Maximilian Metzemacher, Klimaschutzmanager des Kreises Euskirchen. So könne detailliert über Fördertöpfe oder die praxisnahen Möglichkeiten der Integration von Pedelec, E-Auto und Co. in den Betriebsalltag gesprochen werden.

 

Interessenten können sich bei Maximilian Metzemacher unter Tel. 02251/15977 oder per Mail melden.

maximilian.metzemacher@kreis-euskirchen.de

 

Dieser Artikel erschien am 11.4.2019 im Kölner Stadtanzeiger
 

 

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